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Antragstellung

Die Erstellung eines Fördermittelantrags ist ein zeit- und arbeitsaufwendiger Prozess. Europäische Fördermittelanträge haben üblicherweise einen Umfang von 30-80 Seiten und beinhalten folgende Aspekte:

  • eine begründete Darstellung der Handlungserfordernisse, die auch eine fundierte Analyse der Ausgangsbedingungen auf europäischer Ebene und in den jeweiligen Partnerländern bzw. -regionen umfasst;
  • eine darauf aufbauende stringente Erläuterung der Ziele des geplanten Vorhabens, die wiederum in einen eindeutigen Zusammenhang zu den Zielen der jeweiligen Förderlinien und den allgemeinen politischen Zielen der Europäischen Kommission gesetzt werden müssen;
  • eine Vorstellung der geplanten Methoden und eine kohärente Begründung der Methodenwahl;
  • eine detaillierte Darstellung des Projektverlaufs und der geplanten Maßnahmen;
  • gegebenenfalls die Vorstellung der beteiligten Projektpartner, die den formalen Förderbedingungen entsprechen müssen;
  • die Aufstellung einer detaillierten Kostenkalkulation sämtlicher zu fördernder Maßnahmen, wobei ausdifferenzierte formale Regelungen zur Abrechnungsfähigkeit von Aktivitäten beachtet werden müssen;
  • die Darstellung einer ausgearbeiteten und begründeten Methode zur Evaluation der Projektergebnisse;
  • eine Strategie zur Veröffentlichung und Verbreitung der Projektergebnisse.

Bei der Erstellung von Anträgen ist die Beachtung der umfangreichen formalen Anforderungen etwa an Partnerschaftserklärungen, Kostenkalkulation, Projektverlauf u.a.m. von entscheidender Bedeutung.


CONNECTING EUROPE
bietet die komplette Fertigstellung und Einreichung von Fördermittelanträgen im Auftrag und in enger Abstimmung mit den Antragstellern an. Dies umfasst folgende Leistungen:

  • eine umfassende Recherche und Analyse der strukturellen und institutionellen Rahmenbedingungen in dem jeweiligen Handlungsfeld sowie die darauf aufbauende Identifizierung von Handlungserfordernissen im Sinne der Ziele des Vorhabens. Im Falle von transnationalen Projekten werden dabei auch die Rahmenbedingungen in den jeweiligen Partnerländern berücksichtigt;
  • eine ausführliche Erläuterung und Begründung der Ziele des Vorhabens im Kontext der Ziele des jeweiligen Förderprogramms sowie der allgemeinen politischen Ziele der Europäischen Kommission;
  • gegebenenfalls die Entwicklung innovativer und übertragbarer Methoden sowie deren Darstellung und die Erläuterung der Methodenwahl;
  • die Entwicklung und Darstellung eines detaillierten Projektverlaufs einschließlich der genauen Beschreibung der geplanten Maßnahmen;
  • die Darstellung der Partnerstruktur sowie die Organisation der Beteiligungserklärungen der Projektpartner;
  • die Erstellung der Kostenkalkulation im Sinne der formalen Förderbedingungen;
  • die Erarbeitung und Darstellung einer kohärenten Methode zur Evaluation des Vorhabens;
  • den Entwurf und die Vorbereitung einer Strategie zur Verbreitung und Veröffentlichung der Ergebnisse des Vorhabens;
  • die fristgerechte und ordnungsgemäße Einreichung des Antrags;
  • die Kommunikation mit den zuständigen Dienststellen der Europäischen Kommission.
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